Architektur

Gelungene Architektur spielt sich bei LivingSENSE im Raum zwischen Gegensätzen ab: Wie bringt man die Vorteile von Stadt und Land zusammen? Wie balancieren wir privat und gemeinschaftlich aus? Wie schonen wir die Umwelt und maximieren dabei die Lebensqualität?

Private Wohnräume mit hoher Lebensqualität

Da eine Gemeinschaft nur funktionieren kann, wenn sich ihre einzelnen Mitglieder wohl fühlen, sind ansprechende private Wohnbereiche grundlegend. Die Baumaterialien Stroh, Lehm und Holz (siehe unten) haben ausgezeichnete raumklimatische Eigenschaften. Im Gegensatz zu Beton und Styropor atmen diese hochwertigen Materialien und bieten eine exzellente Lebensqualität. Die privaten Räumlichkeiten werden gemütlich sein, jeweils einen Balkon haben und damit einen Blick ins Grüne bieten. Bei der Planung achten wir auf eine intelligente Aufteilung – ganz angepasst an die Bedürfnisse von Singles, Paaren, Familien und auch Menschen mit Behinderungen oder im Alter – je nach Wohnung und Größe.

Durchdachte Gemeinschaftsbereiche

Auch das Gemeinschaftliche hat einen Raum, daher wird es bei LivingSENSE Gemeinschaftsküchen und -gärten geben sowie Räume für gemeinschaftliche Aktivitäten geben. Einer dieser Räume wird als lebendiger Indoor-Spielplatz bei Schlechtwetter genutzt. Anderswo entsteht ein gemütliches Kaffee mit Bibliothek und Blick ins Grüne. Lobbies bzw. Gänge auf Stockwerksebene dienen als Gelegenheiten für beiläufige Begegnungen. Gemeinsame Werkstätten und Kunsträume werden gut ausgerüstet, damit sich im Bedarfsfall nicht jeder selbst mit Material und Werkzeug eindecken muss.

Mitten im Grünen

Neben den erwähnten Gärten wird für die Kleinen und Großen ein Badeteich mit biologischer Reinigung angelegt. Nach dem Arbeitstag warten also neben der Abkühlung im Sommer auch Natur, gemütliches Beisammensein oder die Ruhe ganz im Privaten. Mitten im Grünen entstehen Plätze zum Verweilen und Genießen, während sich die Jungen an den Spielplätzen oder in den Gemeinschaftsräumen tummeln. Jedes Bedürfnis an Erlebnissen und Erholung findet seinen eigenen Platz.

Der Umwelt zuliebe

Bei Stroh, Lehm und Holz handelt sich inzwischen um fortschrittliche, langlebige Materialien mit sehr guten Dämmeigenschaften, bei denen es bereits viel Erfahrungen gibt. Wir setzen natürlich auch auf Photovoltaik, Photothermie sowie Erdwärme (bzw. -kühlung). Die Fenster reichen bis zum Boden und lassen daher im Winter möglichst viel Sonne in die Räumlichkeiten fallen; im Sommer fällt die Sonne so, dass die Fenster gut beschattet sind. Gekocht wird mit selbst produziertem Biogas, Eingekauft mit Sammelbestellungen. Durch Maßnahmen wie diese senken wir den Energie- und Transportaufwand signifikant, so wie auch die langfristigen Betriebskosten.

Von Yoga bis Unternehmensgründung

Es wird auch die Möglichkeit geben, die Fähigkeiten, die durch die Mitglieder im Projekt vorhanden sind, in verschiedenen Behandlungs- und Ruheräumen in Anspruch zu nehmen (z.B. Massage, Physiotherapie, Yoga, Turnen, etc.). In unserem Wohnprojekt und Co-Working-Space werden Bewohner und Menschen aus der Umgebung Firmen gründen bzw. gemeinsam arbeiten sowie Meetings und Veranstaltungen abhalten können.

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Wohnprojekt LivingSENSE

im Zero Carbon Village "Lewari"
Gemeinlebarn, 3133 Traismauer

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Wenn Gott das Haus nicht baut, arbeiten die Bauleute vergeblich.

— Psalm 127:1

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