Unser Grundstück ist links begrenzt von den Nachbargrundstücken, und rechts von dem frischgrünen Getreidefeld. Der helle Teil ist der nackte Schotter, da der Mutterboden für archäologische Ausgrabungen abgetragen wurde. Die Ausgrabungen betrafen eine keltische Siedlung aus der Jungsteinzeit und sind inzwischen abgeschlossen.

Der Blick nach Süden über das Grundstück hinweg. Die helle Fläche ist der Schotter-Unterboden, weil der Oberboden zur Seite geräumt wurde für archäologische Ausgrabungen, die inzwischen abgeschlossenen sind. Weiter unten gibt es noch mehr Aufnahmen etwas älteren Datums, als die Grabungen gerade erst begannen.  Nach rechts hin gehört auch die brache Fläche (G'stettn) noch dazu, bis zu dem frisch-grünen Getreidefeld des Nachbarn. Vielleicht können wir diese benachbarte Fläche kaufen oder langfristig pachten für Obstbäume, Windschutzanlagen und etwas mehr Abstand zu den landwirtschaftlichen Aktivitäten.

Du kannst hier rein- und rauszoomen, oder links oben auf Satellitenansicht umstellen.

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Die Bebauungsskizze des Archtekten. Im rechten (nördlichen) Teil des Grundstückes sind unsere Bauten eingezeichnet. Je nachdem ob die beiden südlichsten Gebäude errichtet werden oder nicht, wird das 48 oder 60 Wohneinheiten ergeben.

Der Schwimmteich ist nur grob skizziert, die Kästchen links davon symbolisieren die Ein- und Zweifamilienhäuser, die den zweiten Teil des "Zero Carbon Village Lewari" darstellen. Ganz links nahe der Straße ist ein Bürogebäude geplant, das ebenfalls als Strohballen-Passivhaus errichtet werden soll. 

Das Halbpanorama mit Blick nach Norden, unser Grundstück ist nur in der rechten Ecke zu sehen. In ca. 300 Meter Entfernung ist ein kleiner Friedhof zu sehen.

Der Blick nach Norden (diesmal nicht, wie oben, zwei zusammengestückelte Fotos, sondern eine etwas verwackelte Panorama-Aufnahme, daher der scheinbar gekrümmte Feldweg), wobei nur ganz rechts ein Zipfel unseres Grundstücks zu sehen ist. Die direkt vor uns liegende Wiese ist eine weitere Option für unsere eigene Landwirtschaft.

Die Ortschaft

Der Ort Gemeinlebarn hat ca. 700 Einwohner, ist landwirtschaftlich geprägt und hat einige Biobauern, u. a. den derzeitigen Besitzer unseres Grundstücks und Initiator des "Zero Carbon Village Lewari", Franz Mayer. Es gibt eine Bäckerei und zwei Wirtshäuser, die Volksschule ist ca. 100m von unserem Grundstück entfernt.

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Die Gemeinde

Gemeinlebarn, oder "Lewari", gehört zur 4km oder eine Schnellbahnstation weiter westlich liegenden Gemeinde Traismauer. Es gibt dort eine Apotheke, zwölf Ärzte, davon fünf Allgemeinmediziner, mindestens ein Zahnarzt und ein Osteopath. Es gibt dort KFZ-Mechaniker, Optiker, Trafiken, eine Öl-Mühle, einen PIPA, Gastronomie, und Supermärkte (Billa, Penny und Spar), die uns auch beliefern. Es ist eine malerische und sehr aktive Gemeinde. Die beim richtigen Wetter professionell gemachte Luftaufnahme schaut nach Norden zur Donau, die ca. 5 km entfernt fließt.

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In dem linken, von einer Drohne aufgenommenen Bild des Grundstücks sehen wir links (östlich) davon den Ort Gemeinlebarn. Wir befinden uns in ziemlicher Höhe, und schauen Richtung Südsüdwest auf die Landschaft. Es ist fast das gesamte Grundstück zu sehen (außer dem nordwestlichsten Zipfel, auf dem sich ein Brunnen befindet). Hier kommt die Gesamtdimension schon ganz gut zur Geltung. Die archäologischen Grabungen hatten damals erst im Südwesten begonnen.

Das Schloss, das sich etwas rechts von der Mitte in knapp weniger als 2km Entfernung auf der Kuppe eines bewaldeten Hügels befindet, beherbergt eine HBLA für Land- und Ernährungswirtschaft. Die scheinbare Erdkrümmung am linken Rand des Horizonts dürfte auf die Linse der Drohne zurückzuführen sein.

Unten sihst du noch ein Panoramabild -eigentlich zwei davon, dann auf Photoshop zusammengesetzt- von unserem Grundstück aus aufgenommen, diesmal bei schönerem Wetter.


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In der Fotografie links der Blick von unserem Grundstück (aus erhöhter Position) auf das blaue Gebäude der Volksschule. Die Schule liegt 100 Meter entfernt. Davor befindet sich der Ballspielplatz der Schule, der geschätzte drei Höhenmeter unterhalb des allgemeinen Niveaus liegt - eine geniale Idee, die einem das Nachlaufen bei den meisten verschossenen Bällen erspart.

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Dieser Teich befindet sich 1,8km südlich in Sitzenberg, und ist ein öffentlicher Badeteich - aber wir wollen ja auch einen eigenen Schwimmteich.

Weitere Fotos und Beschreibungen finden sich in den Blog Beiträgen Grundstück?, und Grundstück!!